Die Beliebtheit von Süßstoffen kennt mittlerweile kaum noch Grenzen. Denn: Sie schmecken süß und haben keine oder nur sehr wenige Kalorien. Wenn das nicht ein super Verkaufsargument ist? Wie würde das Geschäft mit Zuckerersatzstoffen laufen, wenn die Menschen wüssten, dass sie mit der Zugabe von Süßstoffen im Essen oder in Getränken in Wirklichkeit ein gefährliches Gift zu sich nehmen?
Doch wenn es nur das wäre! Die Liste der Nebenwirkungen von Süßstoffen ist lang: Übelkeit, Bluthochdruck, Depressionen, Gelenk- und starke Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Gehirnkrebs, Asthma und Tod, um nur Einige zu nennen.
Süßstoffe verursachen eine extreme Gewichtszunahme. Es ist unmöglich abzunehmen, wenn Sie Süßstoffe konsumieren! Nehmen Sie deshalb ab diesem Zeitpunkt, in dem Sie diese Zeilen lesen nie wieder Lebensmittel zu sich, die künstliche Süße enthalten!
Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die statt Süßstoffe wieder Zucker zum Süßen des Kaffees, oder Tees nehmen, tatsächlich einige Kilo abnehmen und sich gesundheitlich besser fühlen. Natürlich ist Zucker kein Schlankmacher, doch sind die negativen Auswirkungen von Süßstoffen auf den Körper wesentlich größer, als die von Zucker.
Trotzdem müssen Sie nicht auf Süße verzichten! Es gibt Alternativen zu Zucker und künstlichen Süßstoffen, mit denen man Getränke süßen und auch kochen und backen kann. Dazu mehr in einem späteren Blogpost.
Achten Sie auf die Inhaltsstoffe! Süßstoffe finden Sie in der Zutatenbeschreibung der Lebensmittel unter den Namen: Aspartam, Acesulfam K, Cyclamat, Isomalt, Palatinit, Saccharin, Thaumatin, Neohesperidin DC, Maltit, Lactit und Xylit. Es kann auch sein, dass die Süßstoffe unter Ihren Pseudonymen wie Nutra-Sweet, Natreen, Sanecta, Spoonfull oder einfach unter den E-Nummern (E950 – E967) auftauchen.
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